Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und nicht selten fragen wir uns am Ende eines Tages:

 

  • War dieser Tag lebenswert?
  • Was habe ich heute eigentlich für mich getan?
  • Wann hatte ich meinen letzten Glücksmoment?

 

Wir entfliehen dem Alltag – wollen die Zeit für uns einfordern.

Doch wann kommt es wirklich dazu?

 

Montags freuen wir uns auf das Wochenende;  während unserer Arbeitszeiten sehnen wir uns oft nach dem nächsten Urlaub. Das Leben in Alltag zieht meist schnell an uns vorbei. Schöne Kleinigkeiten werden durch Hektik und Stress in den Hintergrund gedrängt.

                                                                                                      

Viel zu selten führen wir uns vor Augen   …           

Unser Leben besteht aus Sekunden, Minuten, Stunden und Tagen …

aus Wochen, Monaten und Jahren

– hoffentlich vielen gesunden und glücklichen Jahren.

Dieser Wunsch ist in aller Munde und wird regelmäßig an Geburtstagen für das neue Lebensjahr ausgesprochen.

 

Doch leben wir auch danach?

Jedes Lebensjahr beinhaltet viele kleine und auch ganz wichtige Momente. Meist übersehen und übergehen wir Vieles, weil gerade etwas Anderes wichtiger ist. So versäumen wir wichtige Kleinigkeiten. Das kann natürlich mal passieren, sollte aber nicht zur Dauerhandhabung unseres Lebens bleiben. Wir sollten achtsamer mit unserem Leben umgehen.

 

Fragen Sie sich einmal ….    

 

 

  • WANN HABE ICH DAS LETZTE MAL WIRKLICH AN MICH GEDACHT ?
  • WER BIN ICH und WIE FÜHLE ICH MICH AN ?
  • WIE DENKE ICH ?
  • WANN KOMME ICH DENN MAL DRAN ?
  • WAS KANN ICH ÄNDERN ?
  • WO BEKOMME ICH UNTERSTÜTZUNG ?

 

 

 

Die Ausgeglichenheit zwischen Arbeit, Zwischenmenschlichem und der Zeit für sich selbst wird als gesunde ‚Work-Life-Balance‚ verstanden. Sie ist das überlieferte Rezept für ein gutes Leben.

 

  • Fühlen Sie sich angesprochen?
  • Haben Sie sich schon gefragt , welche Rolle Sie haben im „Spiel des Lebens“?

 

Wie bei so vielen Erkenntnissen, sollte auch diese „von Ihnen selbst kommen“. Alles was wir selbst erkennen, ändern wir eher, als das was man uns aufträgt. Die Chance das zu erkennen, liegt in einer „Verabredung mit sich selbst“.